{"id":446,"date":"2020-02-11T09:57:09","date_gmt":"2020-02-11T08:57:09","guid":{"rendered":"https:\/\/iesnavarrovilloslada.educacion.navarra.es\/web\/adn\/?post_type=articulos&#038;p=446"},"modified":"2020-02-11T09:57:09","modified_gmt":"2020-02-11T08:57:09","slug":"schuleraustausch-berlin-pamplona-2019","status":"publish","type":"articulos","link":"https:\/\/iesnavarrovilloslada.educacion.navarra.es\/web\/adn\/articulos\/schuleraustausch-berlin-pamplona-2019\/","title":{"rendered":"Sch\u00fcleraustausch Berlin-Pamplona 2019"},"content":{"rendered":"\n<p>IES Navarro Villoslada Dpto. ALEM\u00c1N 4o Intercambio Berl\u00edn \u2013Pamplona 2018-19\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>(Si quieres ver el texto completo con las im\u00e1genes, pincha en este enlace:  <a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0B4kKIGCnT-ZRSFEtY1JTRDUxREZsNVh1dW1yMlBYd09hM2c4\/view?usp=sharing\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0B4kKIGCnT-ZRSFEtY1JTRDUxREZsNVh1dW1yMlBYd09hM2c4\/view?usp=sharing (se abre en una nueva pesta\u00f1a)\">https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0B4kKIGCnT-ZRSFEtY1JTRDUxREZsNVh1dW1yMlBYd09hM2c4\/view?usp=sharing<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>Wir entdecken Berlin. Vielf\u00e4ltige Einblicke <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>1. Tag: Montag, den 25. M\u00e4rz 2019&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"437\" height=\"321\" src=\"https:\/\/iesnavarrovilloslada.educacion.navarra.es\/web\/adn\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/02\/BerlinInter.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-457\" srcset=\"https:\/\/iesnavarrovilloslada.educacion.navarra.es\/web\/adn\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/02\/BerlinInter.png 437w, https:\/\/iesnavarrovilloslada.educacion.navarra.es\/web\/adn\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/02\/BerlinInter-300x220.png 300w\" sizes=\"(max-width: 437px) 100vw, 437px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Um in Berlin anzukommen, mussten wir zwei Flugzeuge nehmen, deswegen haben wir eine Skala in Frankfurt gemacht. Wir haben uns am Morgen getroffen, um den einzigen Flug nach Frankfurt zu nehmen. Wir hatten alles vorbereitet, den Koffer, die Dokumentation, die Geschenke f\u00fcr die Familie &#8230; Es gab viele Nerven und den Wunsch, dorthin anzukommen. Wir fragten uns, wie wir einen ersten guten Eindruck auf die Familien machen k\u00f6nnten und wie wir die Familie zum ersten Mal begr\u00fc\u00dfen sollten, ob mit zwei K\u00fcssen oder h\u00e4ndesch\u00fctteln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um Viertel vor eins sind wir in das Flugzeug gestiegen. Wir waren \u00fcberrascht, dass so viele Leute das Flugzeug von Pamplona nahmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p> Endlich kamen wir in Frankfurt an und staunten \u00fcber die gigantische Gr\u00f6\u00dfe des Flughafens und wie leicht man sich verlaufen konnte.  <\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst gingen wir zum falschen Flugsteig, deshalb mussten wir zur entsprechenden T\u00fcr schnell laufen. Nach dieser Erfahrung stiegen wir in das Flugzeug und es dauerte nur noch 30 Minuten, um die Familie zu treffen, mit der wir eine Woche leben w\u00fcrden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir dort ankamen, haben wir uns nerv\u00f6s gef\u00fchlt. Schon als wir auf die Koffer warteten, sahen wir endlich hinter den Glast\u00fcren unsere deutschen Kamaraden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abenteuer in Berlin hatte gerade begonnen! Vor uns hatten wir noch eine lange Fahrt durch die Stadt. So haben wir gesehen wir gro\u03b2 Berlin ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben auch verschiede Verkehrsmittel benutzt. Das war nur der Anfang. Die Tage danach haben wir uns damit gew\u00f6hnen. Es war sehr lustig und exotisch f\u00fcr uns zum Beispiel mit der F\u00e4hre zur Schule zu kommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Delia Dinca 4\u00ba D&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>2. Tag: Dienstag, den 26. M\u00e4rz 2019&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Dienstag haben wir um 6:30 geweckt und dann habe ich gefr\u00fchst\u00fcckt. Wir mussten sehr fr\u00fch losgehen, weil die Schule viel fr\u00fcher als in Spanien beginnt. Um 8 Uhr waren wir schon in der Schule. Dort hatten wir eine Stunde um mit den anderen Spaniern zu sprechen. Um 9:00 Uhr hatten wir eine ausgiebige Vesper, weil unsere deutschen Gastsch\u00fcler viel Essen gekocht und mitgebracht hatten. Essen wie Obst, Kuchen, Kartoffeln mit Paprika&#8230; und zu trinken Wasser, Saft&#8230; Als wir fertig waren, haben ein Paar deutsche Sch\u00fcler uns die Schule gezeigt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter sind wir zu zwei Unterrichtstunden gegangen. Iris erste Klasse war Mathe. Sie konnte fast alles verstehen und der Lehrer war sehr sympathisch. Sie lernen gerade Pit\u00e1goras. Sie war in dieser Klasse mit Javier und sie haben ein bisschen mit den anderen deutschen Kindern gesprochen, die waren sehr nett und lustig. Martin, Delia und Lidia haben in dieser Zeit eine Pause gemacht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben eine Pause gemacht, aber Iris hatte keinen Hunger. Deswegen ist sie mit Hannah zu ihrer Klasse gegangen, wo sie mit den anderen deutschen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fclern UNO gespielt haben. Martin hat mit ein paar Spaniern und deutschen in der Pause Fu\u00dfball gespielt. Eine Stunde sp\u00e4ter ist Iris mit Hannah (ihrer Gastsch\u00fclerin) zum Physikunterricht gegangen . Der Lehrer war sympathisch, aber er hat sehr, sehr schnell gesprochen und es war sehr schwierig ihn zu verstehen. Martin war in einem Religionunterricht. Dort machten sie eine Gruppenarbeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schule in Berlin ist anders als unsere Schule in Pamplona. Sie haben zum Beispiel Doppelstunden f\u00fcr jeden Unterricht. Als der Unterricht zu Ende war, sind wir schnell nach Hause gegangen, weil um 16.00 Uhr hatten wir eine Ralley durch K\u00f6penick. Iris hat in dieser Zeit gegessen und Martin ist mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Als Martin mit Itahisa nach Hause gingen, fing an zu regnen und zu hageln. Wir haben die Gruppe in Schlossplatz getroffen und die Lehrerin gab jeder Kleingruppe eine \u00dcbung. Wir mussten verschiedene Orte und Sachen suchen. Wir sind zum Rathaus, Schlossinsel, Waschhaus, Hotel Kiebrat und Mutter Liestig gegangen. Alles war sehr sch\u00f6n und verschieden als in Spanien.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir fertig waren, haben wir uns wieder auf den Schlossplatz getroffen und wir sind nach Hause gegangen, wo wir mit der Familie geredet haben. Aber nicht alle sind nach Hause gegangen, ein Paar gingen nach Hause und die anderen sind zu einem Kebab zu essen gegangen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben das Abendessen in Spanien nicht so fr\u00fch (um 7-8 Uhr) wie in Deutschland.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir mit dem Abendessen fertig waren, haben wir ein bisschen mit unseren deutschen Gastsch\u00fclerIn gespielt und dann sind wir zu schlafen gegangen, weil wir sehr m\u00fcde waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das war der erste Tag in Berlin. Alles war super!!!!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Iris Delgado und Mart\u00edn Muruzabal 4o A&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>3. Tag: Mittwoch, den 27. M\u00e4rz 2019&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute haben wir uns um 8.00 Uhr in der Schule getroffen. Von dort an sind wir mit der Tram bis zur S-Bahn K\u00f6penick gefahren. Dann sind wir bis zum Hauptbahnhoff gefahren. Das war das erste Mal, dass wir richtig in die Stadt gefahren sind. Es war sehr spannend.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gingen durch das Regierungsviertel zu Fu\u00df zum Brandenburger Tor, wo wir eine halbe Stunde Freizeit hatten. Da waren wir endlich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Kommilitone waren fast geschummelt, aber schlie\u00dflich geschah nichts. Danach gingen wir zum Reichstag. Wir machten dort eine einst\u00fcndige F\u00fchrung, gef\u00fchrt von Barbara. Wir besuchten die Versammlungsr\u00e4ume der Fraktionen, den Bundestag&#8230;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Besuch gingen wir zum Holocaustmahnmal, wo wir eine Viertelstunde geblieben sind, um die Atmosph\u00e4re zu sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>Von dort aus sind wir zu Fu\u00df zum Potsdamer Platz gegangen, wo wir eineinhalb Stunde Freizeit hatten. Wir haben dieser Zeit sehr gut genutzt. Wir a\u00dfen Currywurst und kauften in der Mall of Berlin. Wir hatten auch Zeit um Fotos zu machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Danach gingen wir zum Checkpoint Charlie, wo ein paar amerikanische Soldaten waren, und zum Gendarmenmarkt, wo wir einen gro\u00dfen Schokoladenladen besuchten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss fuhren wir mit der U-Bahn in die Friedrichstra\u00dfe und von dort an nach S K\u00f6penick, wo wir unsere Familien trafen. Das war unser erster Tag. Wir waren alle m\u00fcde aber sehr zufrieden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Javier Est\u00e9vez 4\u00ba D und Ruth Altamirano 4\u00ba A&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-large-font-size\"><strong>4. Tag: Donerstag, den 28. M\u00e4rz 2019&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Donnerstag sind wir sehr fr\u00fch aufgestanden, wie immer. Wir mussten alle um 8 Uhr in der S- Bahn K\u00f6penick sein. Wir sind mit dem Zug zum Alexanderplatz gefahren und wir haben die Berliner Weltzeituhr gesehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sind wir zum DDR Museum gegangen, das neben einem Fluss, der Spree, ist und wir machten viele Fotos. Wir haben das Essen gegessen, weil wir viel Hunger hatten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir das Museum betreten haben, haben wir unsere Rucks\u00e4cke gerettet. Dann hat Antonieta ein Fragebogen mit Fragen \u00fcber das Museum verteilt, aber niemand hat das gemacht. Wir haben viele Sachen \u00fcber den Krieg gesehen, gelesen und gelernt. Also wir haben ein altes Haus betreten. Neben einer Garage gab es eine Taste. Ich habe die Taste gedr\u00fcckt und etwas klang sehr laut. Dann haben wir ein altes Kino gesehen und wir tanzten einen typischen Tanz. Als wir zum Ausgang gegangen sind, hat Edurne nicht gewusst, wo ihr Ticket war und sie ging mit mir aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um 12 Uhr, gingen wir ins Nikolaiviertel. Wir haben die Nikolei Kirche betreten und haben klassische Musik geh\u00f6rt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann haben wir ruhige Pl\u00e4tze besucht und wir hatten eine lange Pause.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pause war ein Kaos. Zuerst haben wir den Rest des Essens gegessen, aber Mart\u00edn und \u00c1lvaro hatten viel Hunger, deswegen mochten sie einen Burger King finden. Wir sind mit der Stra\u00dfenbahn gefahren, aber wir haben das schlecht gemacht, weil der Burger King auf der anderen Seite war. So sind&nbsp;wir zu Fuss gegangen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir in den Burger King ankamen, haben wir eine Weile \u00fcber unsere Familien gesprochen und am Ende sind wir zu einem Platz gegangen, weil wir uns dort treffen wollten. Wir waren p\u00fcnktlich! Von 5 Uhr bis n\u00e4chsten Tag waren wir mit der Familie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Itahisa Castillo und Edurne Osinalde 4o A<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>5. Tag: Freitag, den 29. M\u00e4rz 2019&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag standen wir um 7 Uhr 15 auf. Maria ging mit Paula zum Ostbahnhof und Lidia fuhr mit Lea um 9 Uhr dorthin. Wir hatte einen Ausflug zusammen. Am Morgen gingen wir zu einem k\u00fcnstlichen Berg. Es war die Teufelsberg F\u00fchrung. Der Berg war ein ehemaliges US-amerikanisches Abh\u00f6rgeb\u00e4ude, der aus den Tr\u00fcmmern entstanden war. Dieser Berg war voll mit Grafitis. Eine Frau erklerte uns die Geschichte von dem Ort. Es war sehr interessant und wir haben viele Dinge gelernt. Wir haben viele Fotos gemacht. Zum Beispiel:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um 12 Uhr haben wir unsere Sandwich gegessen. Am Nachmittag sind wir mit der U-Bahn nach Charlottenburg gefahren. Ein Mensch erklerte uns viel \u00fcber die Geschichte von diesem Viertel, Klausenerplatz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gingen an einen Ort und sahen viele B\u00fccher von Zille an. Er war ein deutscher Grafiker, Maler und Fotograf. Die Themen seiner Kunst waren aus dem Berliner Volksleben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Danach haben wir einen Park besucht. Es gab viele Tiere sowie Ziegen. Es gab eine Schaukel auch. \u00c1lvaro, Edurne, Itahisa, Mart\u00edn, Arantza, Irene und wir haben dort gespielt. Es war sehr lustig! Einige kleine Kinder spielten auch mit uns und wir f\u00fchlten uns in ihrem Alter. Dann hatten wir Freizeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausflug endete um 16 Uhr. Mar\u00eda ging mit anderen spanischen Sch\u00fclern ins Alexa (ein Einkaufszentrum). Lidia ging zu Leas Tennistraining. Das Training dauerte 40 Minuten. Um 19 Uhr a\u00dfen wir Pizza zu Abend. Maria mochte die Pizza. Lidia a\u00df im Wohnzimmer zu Abend und sah sich eine Modelshow an. Wir duschten, weil es ein langer Tag war. Maria ging um 22 Uhr 30 ins Bett. Lidia schlief um 23 Uhr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hatten an diesem Tag eine gute Zeit!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Mar\u00eda Mart\u00ednez und Lidia Saralegui 4\u00baA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-large-font-size\"><strong>6. Tag: Samstag, den 30. M\u00e4rz 2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Wochenende war ein freier Tag mit den Familien. Deswegen haben alle etwas Anderes gemacht. In meinem Fall habe ich nicht viele Dinge getan, weil meine Austausch M\u00e4dchen verletzt war. Deshalb waren wir am Samstag meistens zu Hause. Aber trotzdem hatte ich eine gute Zeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am Morgen konnte ich mich erholen und ausschlafen, weil wir alle sehr m\u00fcde von der letzten Woche waren. Ich bin um 10.30 Uhr aufgewacht. Und um 11 Uhr fr\u00fchst\u00fcckten wir. Es gab ein typisches gro\u00dfes deutsches Fr\u00fchst\u00fcck, mit vielen Toasts, Marmelade, Honig, Milch, sogar Eier&#8230; Dann machten meine Austauschsch\u00fclerin und ich einen Kirschkuchen. Am Ende lief der Kuchen gut und es hat super geschmeckt. Der Rest der Zeit am Morgen waren wir im Garten. Um zwei Uhr hatten wir eine ziemlich leichte Mahlzeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Mittagessen kamen einige Freunde der Familie. Und meine Austauschsch\u00fclerin und ich haben im Garten gemalt und gezeichnet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um 5 Uhr Nachmittag nahmen wir die S-Bahn und fuhren nach Mitte. Dort gingen wir zum Fernsehturm und stiegen zum Aussichtspunkt auf. Nach einer Stunde kamen wir nach Hause zur\u00fcck. Wo die Eltern gegrillt hatten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Idoya Minguo Ros 4o B<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-large-font-size\"><strong>7. Tag: Sonntag, den 31. M\u00e4rz 2019&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag morgen gingen Ainhoa und ich zu einem Flohmarkt, der sich neben der East Side Gallery befand.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dort haben wir Ruth getroffen . Wir sahen f\u00fcr eine Stunde Gesch\u00e4fte und kauften Geschenke. Dann gingen Ainhoa und ich zu Charlys Haus. Zu Hause haben wir nichts Besonderes getan. Wir haben nur geredet und wir haben auch einen Film gesehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Ainhoa Pagola 4o B<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-large-font-size\"><strong>&nbsp;8. Tag: Montag, den 1. April 2019&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am morgen waren wir alle um acht Uhr in K\u00f6penick. Wir sind mit dem Zug ins Zentrum gefahren und dort sind wir durch viele Museen gegangen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir besuchten auch die Neue Wache. Sie befindet sich am Boulevard Unter den Linden im Zentrum Berlins. Es ist eine Gedenkst\u00e4tte der Bundesrepublik Deutschland f\u00fcr die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Es wird von der Figur auf dem Foto charakte risiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sind wir in die Humboldt Universit\u00e4t gegangen und wir haben dort den Markt f\u00fcr alte B\u00fccher gesehen. Die Universit\u00e4t hatte einen Text von Karl Marx. Au\u00dferhalb der Universit\u00e4t gab es G\u00e4rten und einen Brunnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben auch das Neue Museum besucht. Normalerweise finde ich die Museen sehr langweilig aber dieses war sehr interessant und ich habe viel gelernt. Dieses Museum enth\u00e4lt das bekannteste Kunstwerk die B\u00fcste der Nofretete.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss hatten wir auch ein bisschen Freizeit, so konnten wir etwas essen und nach ein paar Geschenke f\u00fcr unsere Familien suchen. Die Zeit war sehr knapp, nur noch zwei Tage in Berlin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sind wir zur\u00fcck nach K\u00f6penick gefahren. Wir sind wie immer p\u00fcnktlich angekommen, obwohl es an dem Tag nicht so einfach war, weil die U-Bahn gestreikt hatte. Wir haben Gl\u00fcck gehabt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>\u00c1lvaro Mart\u00ednez 4\u00ba A und Alejandra Cumba 4\u00ba B&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>9. Tag: Dienstag, den 2. April 2019&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das war der vorletzer Tag. Aber wir wollten nicht daran denken. Vor uns hatten wir noch viel Programm und sehr interessant auch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst trafen wir uns alle zusammen in der Schule, wie immer am Foyer. Danach fuhren wir mit Bus und Stra\u00dfenbahn nach Gesundbrunnen, wo wir den Termin bei der Organisation Unterwelten hatten. Als wir angekommen waren, war es noch zu fr\u00fch, deswegen hatten wir dort Freizeit und wir gingen in ein Einkaufszentrum. Am n\u00e4chsten Tag wollten wir zur\u00fcck fliegen und wir wollten noch ein paar Einkaufe erledigen. Dort a\u00dfen wir auch ein bisschen. Wie immer hatten wir Hunger und leckere Sachen zu essen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz p\u00fcnktlich um 10:30 Uhr hatte Paula, die F\u00fchrerin, eine gef\u00fchrte Tour gemacht und sie erz\u00e4hlte uns viel \u00fcber die Geschichte von Deutschland mit Landkarten, \u00fcber den ersten und zweiten Weltkrieg. Dann konnten wir die kleinen R\u00e4ume des Bunkers sehen. Es war erstmal schockierend.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dieser Tour wollten sie uns verschiedene Bunker aus dem kalten Krieg zeigen. Deswegen sind wir zu einem zweiten Bunker gegangen. Wir sind mit der U-Bahn Linie U8 dorthin gefahren. Das war ein Atombunker, wo es einen Atomschutzraum gab. Dann erkl\u00e4rte uns Paula, was die Leute machten, als der Alarm von Atombomben ert\u00f6nte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir fertig waren, hatten wir Freizeit zum Essen. Unser Programm hatte noch einen wichtigen Punkt: die Berliner Mauermuseum. Das ist ein Open-Air Museum, wo es viele Informationen \u00fcber die Mauerzeit gibt. Jeder konnte sich durch die Gegend frei bewegen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann sind wir alle zusammen mit der Tram zur East Gallery gefahren. Das war unser letzter Punkt im Programm, wie Schade! Wir sind sehr bequem dorthin gefahren. Leider hat Maite bei der Fahrt ihren tollen Schal verloren&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Arantza Osinalde 4\u00ba A und Irene Herranz 4\u00ba D<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>10. Tag: Mittwoch, den 3. April 2019&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es war der letzte Tag. Wir wachten um 4.30 auf. Alle waren sehr m\u00fcde. Die Reise von K\u00f6penick bis Tegel dauerte 1 bis 1.30 Stunden. Wir trafen uns im Flughafen um 6.00 Uhr. Alle waren sehr traurig, weil wir nach Pamplona zur\u00fcckfliegen mussten. Wir gaben die Koffer auf. Danach kamen wir durch die Zollkontrolle. Wir mussten noch ein bisschen Zeit warten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann stiegen wir ins Flugzeug ein. Wir konnten dann als Verabschiedung den Anbruch der D\u00e4mmerung sehen. Wir landeten p\u00fcnktlich in Frankfurt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir stiegen in ein anderes Flugzeug ein. 2 Stunden sp\u00e4ter waren wir in Pamplona! Wir stiegen aus. Alles hatte prima geklappt. Dann gingen wir unser Gep\u00e4ck holen. Wir warteten und warteten aber die Koffer kamen nicht. Das war sehr ent\u00e4uschend. Die Koffer waren in Frankfurt geblieben!! Wir waren ein bisschen sauer. Es war klar, keiner wollte zur\u00fcck nach Pamplona, aber die Koffer haben es geschafft und sind etwas l\u00e4nger in Deutschland geblieben. Zum Gl\u00fcck wurden sie am n\u00e4chsten Tag nach Hause gebracht. Wie man auf Deutsch sagt. \u201cEnde gut, alles gut\u201d.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es war eine tolle ErfahrungBis bald Berlin!!!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Delia Dinca 4\u00ba D, Idoya Minguo Ros und Ainhoa Pagola 4\u00ba B&nbsp;<\/strong>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>IES Navarro Villoslada Dpto. ALEM\u00c1N 4o Intercambio Berl\u00edn \u2013Pamplona 2018-19\u00a0 (Si quieres ver el texto completo con las im\u00e1genes, pincha en este enlace: https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0B4kKIGCnT-ZRSFEtY1JTRDUxREZsNVh1dW1yMlBYd09hM2c4\/view?usp=sharing Wir entdecken Berlin. Vielf\u00e4ltige Einblicke 1. Tag: Montag, den 25. M\u00e4rz 2019&nbsp; Um in Berlin anzukommen, mussten wir zwei Flugzeuge nehmen, deswegen haben wir eine Skala in Frankfurt gemacht. 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